IDEE

Die Idee

Sieben Wochen ohne Zucker. Das war die vage Idee. Was sind schon sieben Wochen? Das habe ich leichtsinnig gedacht. Um es kurz zu machen: Als voll berufstätige Zwillingsmutter zwischen Büro, Musikschule und Familienurlaub können sieben Wochen die Hölle sein. Vor allem, wenn man sozialkompatibel bleiben und nicht als zuckerfreie Radikale gelten möchte.

 

 

 

Die Frage

Warum sieben Wochen? Die Frage höre ich oft. Sieben Wochen klingen überschaubar und geben dem Körper Zeit, sich umzustellen. So hatte ich es mit meinem Arzt, der den Versuch begleitet hat, besprochen. Eigentlich hatte ich gehofft, dass nicht viel passieren würde. Aber schon nach drei Wochen gab es interessante Veränderungen. Inzwischen bin ich seit Jahren (fast) zuckerfrei unterwegs.

 

 

Die Lüge

Warum fast? Mal ehrlich: Jeder, der behauptet, non-stop 24/7 zuckerfrei zu sein, ist entweder sehr einsam oder nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau. Bei einem einigermaßen funktionierenden Familien- und Sozialleben bekommt man das nicht hin. Im Restaurant, bei Muttern oder im Job frage ich jedenfalls nicht spitz nach, ob die Sahnetorte vielleicht zuckerfrei zubereitet wurde. Ich suche mir Alternativen, ja. Aber gelegentlich gehört etwas Zucker dazu. Betonung auf etwas.

 

 

Die Wirkung

Lust auf meine persönliche Hitliste?

 

  • Tolle Haut
  • Kein Heißhunger
  • Kein Verlangen nach mehr Süßem
  • Bessere Konzentration

-5 Kilo, die ich mühelos halte